Simone de

Simone de Beauvoir (1908- 1968) war eine franzősische Philosophin, Autorin und Feministin. An der Pariser Universität der Sorbonne studierte sie Literaturwissenschaften, Mathematik und Philosophie. Während ihres Studiums lernte sie Jean Paul Sartre kennen, der ihr Lebensgefährte wurde. Sie heiratete ihn nicht, weil sie auf jeden Fall ihre Selbstandigkeit bewahren wollte. Im Jahre 1943 erschien ihr erster Roman “l'Invitée”. Danach folgten noch viele andere Werke, vor allem Essays. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehőrte Simone de Beavoir zu den sogenannten Existentialisten, einer literarischen Strőmung deren Inspirator Sartre, Camus und Dumas waren. Im Jahre 1980 starb Sartre und sechs Jahre später starb Simone de Beavoir in Paris, kőrperlich und seelisch erschőpft vom Alkohol und Amfetaminen.

Im Jahre 1964 schrieb Simone: “Une mort tres douce“ űber den Tod ihrer Mutter. In der nachfolgenden, kurzen Impression kommt auch ihre Schwester Poupette (in Wirklichkeit war ihr Name Helene) vor.

Helene de Beauvoir (1910- 2001) war eine franzősische Malerin. Nach ihrer mittleren Schulausbildung lernte sie im Abendunterricht Zeichnen, Malen, Grafik und  Lithographie. Im Jahre 1930 wurde sie zur Kunstakademie ‘Colarossi” in Paris zugelassen. In dieser Zeitspanne lernte sie durch Simone und Jean-Paul dessen Schűler Lionel de Roulet kennen, den sie später heiratete. Im Jahre 1936 erőffnete Helene ihre erste Ausstellung. Es wűrden noch viel folgen bis zum Jahre 2001; dem Jahr in dem sie starb. Helene wohnte während einem Teil ihres Lebens im Elsass.

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